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Category Archives: university of michigan

Today I gave my „Let’s go blue!“ Lunchtalk* presentation at the Frankfurt University Library. I talked about

Of course I also talked about Ann Arbor, what wolverines are, why my presentation was titled „Let’s go blue!“ – and why I was wearing maize & blue.

*(„Lunchtalk“ is a presentation series at the Frankfurt University Library that takes place in English and should thus give the librarians that attend these sessions an opportunity to practice and improve their English speaking and listening skills.)

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Fast zwei Monate sind seit meiner Rückkehr aus Ann Arbor und meinem Praktikum an der Grad Library der University of Michigan vergangen. Nun ist es an der Zeit, ein Fazit zu meinem Fachaufenthalt zu ziehen. Da mein Aufenthalt von Bibliothek & Information International (auch an dieser Stelle nochmals vielen Dank dafür!) gefördert wurde, habe ich dies – wie von BII gewünscht – in der Form eines kurzen Berichts gezogen.

Dieser ist auf den Seiten von BII verfügbar oder mit diesem Direktlink zur pdf-Datei abrufbar.

Eine Linksammlung zum Bericht findet sich hier.

In der rak-list wurde vor einiger Zeit noch darüber diskutiert, dass die digitalisierten Bestände der Hathi Trust Digital Library, über die ich hier schon mal berichtete, auf den Seiten der Initiative noch gar nicht durchsuchbar seien.

Das hat sich seit heute geändert: ab sofort kann ein Teil der Bestände mit einer experimentellen (also noch im Beta-Stadium befindlichen) Suche durchsucht werden.

hathi

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der „Report on Large-scale Full-text Search for the HathiTrust Repository„: hier erhält man einen Überblick über die noch geplanten Schritte bei der Einführung der Suchfunktion, wie z.B. die Möglichkeit, die Sucherergebnisse zu facettieren (was bisher noch nicht möglich ist.)

[via Twitter und Roy Tennants Blog im Library Journal]

Nun ist „HathiTrust“, das shared digital repository der 12 Universitätsbibliotheken des CIC (Committee on Institutional Cooperation) sowie der 11 Universitätsbibliotheken der University of California offiziell in Betrieb genommen (siehe hier: Launch of HathiTrust – October 13, 2008).

Was ist „HathiTrust“?

HathiTrust makes the digitized collections of some of the nation’s great research libraries available for all. HathiTrust was initially conceived as a collaboration of the thirteen universities of the Committee on Institutional Cooperation, the University of California system, and the University of Virginia to establish a repository for those universities to archive and share their digitized collections.

(http://www.hathitrust.org/faq)

In der RAK-Liste wurde in den letzten Wochen bereits darüber diskutiert. Noch gibt es nämlich für HathiTrust keine gemeinsame Suchplattform (siehe hier), Zugang zu den digitalisierten Beständen ist momentan nur über die Kataloge der beteiligten Bibliotheken möglich.

In Michigan erzählte man mir aber, dass man fleißig dabei sei, eine Suchfunktion über die HathiTrust-Webseite fertig zu stellen.

„HathiTrust“ löst somit das „MBooks“-Projekt der University of Michigan ab bzw. stellt es in einen größeren, konsortialen Rahmen.

Ein paar Zahlen zum Schluss:

Currently digitized:

2,091,060 volumes
731,871,000 pages
78 terabytes
25 miles
1,699 tons
332,048 volumes (~16% of total) in the public domain

(http://www.hathitrust.org/)

edit: Hier noch ein Blog-Eintrag bei „Ars Technica“ zu HathiTrust.

Die UofM Libraries haben ihr „Computer and Video Games Archive“ zwar noch nicht offiziell eröffnet, man kann es aber schon benutzen und im „eaten by a grue“ blog wird es bereits beworben. Und auch die Studenten-Zeitschrift „The Michigan Daily“ hat vor ein paar Tagen darüber berichtet.

Hier zwei Bilder, die ich vom Archiv gemacht habe:

Eine Liste des Inventars wurde im Blog veröffentlicht.

Sinn und Zweck des Archivs kann hier nachgelesen werden:

„The University of Michigan Art, Architecture and Engineering Library is developing an academic research collection of computer & video games. This unique resource will be a usable archive that will give researchers hands-on access to the broad and diverse history of video games, from the pioneering consoles of the past to today’s multimedia interactive experiences“