Skip navigation

Category Archives: katalog20

In diesem Jahr bin ich auf dem Bibliothekartag erstmals auch als Vortragende aktiv – und das dann gleich zu drei Gelegenheiten: am Mittwoch im Rahmen des Innovationsforums (inkl. Preisverleihung), am Donnertag zunächst im Rahmen der Zukunftswerkstatt, nachmittags dann in der Session „Web 2.0 in öffentlichen Bibliotheken“.

Hier ein Vorgeschmack auf meine Präsentation „Die virtuelle Zweigstelle: Bibliotheken in Facebook, StudiVZ, Twitter und Co.“:

Die anderen beiden Präsentationen sind ebenfalls in meinem SlideShare-Account zu finden:

http://www.slideshare.net/fabi_k/tags/bibtag09

Während des Bibliothekartags werde ich wahrscheinlich twittern und Impressionen auf Flickr posten; außerdem bin ich als „rasende Reporterin“ für die B.I.T.online KongressNews im Einsatz ;-).

Nach dem Bibliothekartag wird es an dieser Stelle dann einen kurzen Rückblick zu den Vorträgen und den von mir besuchten Veranstaltungen geben (ggf. mit einem kleinen Vergleich zum BibCamp).

Advertisements

Endlich ist sie online bzw. über B.I.T.online als Print-Ausgabe bestellbar:

„Mit Web 2.0 zum Online-Katalog der nächsten Generation“, meine aktualisierte Masterarbeit als Band 23 der Reihe „B.I.T.online INNOVATIV“.

-> Hier der Link zur Online-Ausgabe (pdf-Datei).

Die Veröffentlichung der Arbeit geschieht im Rahmen des B.I.T.online Innovationspreises 2009, mehr dazu hier.

An dieser Stelle auch einen herzlichen Dank an B.I.T.online für das Möglichmachen der Veröffentlichung sowie das Zurverfügungstellen der Online-Ausgabe!

Der Katalogkasten auf dem Cover stammt aus der Harlan Hatcher Graduate Library der University of Michigan, der rechte Teil des Covers ist eine Wordle-Kreation aus den Wörtern des Inhaltsverzeichnisses bzw. der Arbeit.

Ein neuer OCLC-Report zu Online-Katalogen ist erschienen: „Online Catalogs: What Users and Librarians Want“:

In 2008, OCLC conducted focus groups, administered a pop-up survey on WorldCat.org—OCLC’s freely available end user interface on the Web—and conducted a Web-based survey of librarians worldwide.

Die Highlights des Artikels werden in den OCLC Abstracts (Vol. 12, No. 15) vorgestellt:

  • The end user’s experience of the delivery of wanted items is as important, if not more important, than his or her discovery experience.
  • End users rely on and expect enhanced content including summaries/abstracts and tables of contents.
  • An advanced search option (supporting fielded searching) and facets help end users refine searches, navigate, browse and manage large result sets.
  • Important differences exist between the catalog data quality priorities of end users and those who work in libraries.
  • Librarians and library staff, like end users, approach catalogs and catalog data purposefully. End users generally want to find and obtain needed information; librarians and library staff generally have work responsibilities to carry out. The work roles of librarians and staff influence their data quality preferences.
  • Librarians’ choice of data quality enhancements reflects their understanding of the importance of accurate, structured data in the catalog.

Ich bin gespannt auf die Lektüre des Reports…

In E-LIS gibt es eine weitere Arbeit zum „Katalog 2.0“: „Kataloganreicherung / user-created content – oder: Wieso funktioniert mein OPAC nicht wie Amazon?“ von Nadia Ebeid.

Die Fragestellung erinnerte mich sofort wieder an die „If Amazon sucked like our old OPAC“-Seite, die mal im netbib-Blog erwähnt wurde:

Ziel der Arbeit:

[…] Schwächen und Probleme von konventionellen Online-Katalogen aufzuzeigen und welche Möglichkeiten es gibt, den OPAC für Nutzer attraktiver zu gestalten.

Vorgehen:

Zuerst werden Informationen zum Thema in einschlägigen Publikationen gesammelt. Im Anschluss erfolgt eine Zusammenfassung und Auswertung der erarbeiteten Literatur. Dann werden einige Hochschulbibliotheken vorgestellt, die in ihren OPACs bereits Web 2.0-Anwendungen anbieten bzw. planen. Außerdem werden qualitative Interviews mit Bibliothekaren durchgeführt, die zuständig sind für einen OPAC 2.0. Mit den in den Interviews getätigten Aussagen soll ein aktueller Stand hinsichtlich OPAC-Entwicklung bezweckt werden.

Ergebnis:

Ein wesentliches Ergebnis dieser Arbeit ist, dass es den OPAC 2.0 nicht gibt, und dass jede Bibliothek spezifische Erfordernisse hat, was einen Online-Katalog anbelangt. Daher wird vorgeschlagen, dass Bibliotheken zunächst sich und ihre Arbeitsumfeld sorgfältig analysieren, insbesondere ihre Zielgruppen. Aufgrund der Tatsache, dass es viele Attribute für einen OPAC 2.0 gibt, sollten Entscheidungsträger in Bibliotheken sorgfältig abwägen, welche Instrumente und Anwendungen erforderlich und sinnvoll sind.

Dem kann ich mich nur anschließen, denn zu diesem Ergebnis bin ich auch in meiner Arbeit gekommen, die übrigens demnächst in der „BITonline innovativ“-Reihe erscheint und dann auch als pdf-Download zur Verfügung stehen wird.

[via E-LIS]

In letzter Zeit bin ich nicht so zum Bloggen gekommen, wie ich eigentlich wollte. Das lag u.a. daran, dass ich für das ekz-Kooperationsseminar „Medienzukunft, Zukunftsmedien: von Gutenberg zum Web 2.0“ eine einstündige Präsentation zum Thema „Web 2.0 in Großstadtbibliotheken: Chancen, Perspektiven, Ziele“ intensiv vorbereitet habe.

Die Präsentation ist nun über Slideshare einsehbar:

– oder auch auf den Seiten der ekz.

Dort gibt es auch die weiteren Präsentationen zum Anschauen:

  • Dr. Kochhan, Christoph: Hat das Buch noch eine Zukunft? Aktuelle Forschungsergebnisse des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels zur Medienentwicklung und zu Zielgruppen
  • Bech, Morten Brunbjerg: Digital Services of Danish Libraries in the 21st Century
  • Posth, Sebastian: E-Books: Was bietet der Markt?
  • Hasiewicz, Christian: Neue Entwicklungen und Services in der DiViBib
  • Künzel, Friederike: Neue Möglichkeiten für Bibliotheken durch Print on Demand