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Monthly Archives: Dezember 2008

Schon lange habe ich keinen zweisprachigen Post mehr veröffentlicht, was ja eigentlich mein festes Vorhaben für dieses Blog war. Aber zumindest die Weihnachtsgrüße, die kommen dieses Jahr bilingual :-):

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2009 / Merry Christmas and a happy New Year

frohe weihnachten merry christmas

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Die National Library of Australia hat für ihre diesjährige Weihnachtsfeier „Thriller“ von Michael Jackson sehr gelungen zu einem „Library thriller“ adaptiert:

Was man aus Bücherwagen, verstaubten Magazinen und dem typischen Bibliothekarinnen-Klischee doch tolles zaubern kann 🙂

EDIT: Im „Librarians Matter“-Blog sind neben dem NLA-Video auch noch weitere bibliothekarische Thriller-Videos versammelt. Noch mehr Spaß also für die Feiertage 😀

xmasRainer Pörzgen hat auch dieses Jahr wieder eine bibliothekarische Weihnachtsgeschichte verfasst: „Bibliothekare Auskunft“ ist der Titel, geschrieben ist sie als innerer Monolog eines männlichen Auskunftsbibliothekars kurz vor „Schichtwechsel“. Und ich muss sagen: ich, die ich ja auch hin und wieder als Auskunftsbibliothekarin an der Infotheke arbeite, kann diesen Monolog nur zu gut nachvollziehen und musste an der ein oder anderen Stelle wirklich herzlich lachen 🙂 …

Viel Spaß beim Lesen!

[via netbib und Inetbib]

Diese Aussage stammt aus einem Beitrag in den „NBC Nightly News with Brian Williams – Libraries Offer Free Relief in Tough Times“ aus der Reihe „Tough Times Survival Guide“. [via Librarian in Residence]

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Welche Auswirkungen wird die „Generation Internet“ auf Bibliotheken und deren Arbeit haben? Welche Erwartungen haben die „Digital natives“, deren Mediennutzungs- und Kommunikationsverhalten so neu und anders ist, an Bibliotheken und Bibliothekare? Haben sie überhaupt noch Erwartungen an Bibliotheken oder sind diese in ihren Augen nur noch nutzlose „Büchersilos“, weil es doch Google und Wikipedia gibt, wo man „alles“ findet (und wenn man etwas nicht in Google, Wikipedia & Co. findet, dann gibt’s dazu halt auch nichts zu finden)?

Das Buch „Born digital“ (auf deutsch „Generation Internet“) von John Palfrey und Urs Gasser beschreibt sehr ausführlich und auch eindrücklich, was an den „Digital natives“ so anders ist und wie Eltern, Lehrer aber auch Bibliothekare diese veränderten Verhaltensweisen verstehen und ihren Beitrag zu einer positiven Entwicklung leisten können.

born digital

In zwölf Kapiteln werden verschiedene Ausprägungen der Generation Internet beschrieben, Vor- und Nachteile aufgezeigt sowie Hinweise zum Umgang damit gegeben. Obwohl in den ersten Kapiteln hauptsächlich Eltern, Lehrer, Gesetzgeber und Software-Firmen angesprochen werden und es erst in den letzten Kapiteln explizit auch um die Arbeit von Bibliotheken und Bibliothekaren geht, so kann man aus jedem Kapitel einige interessante Fragestellungen, Ideen, Anregungen, Probleme, … für die bibliothekarische Arbeit entnehmen.

Genau dies habe ich mir für die nächsten Wochen vorgenommen und werde daher nach und nach zu jedem Kapitel eine kurze Zusammenfassung mit der nach m.E. für uns wichtigen Themen schreiben. Wer das Buch schon gelesen hat, kann sich über die Kommentarfunktion gerne zu den einzelnen Beiträgen äußern und sie so ergänzen. All denen, die das Buch noch nicht gelesen haben, kann ich die Lektüre nur empfehlen.

  1. Einleitung, Identitäten
  2. Dossiers
  3. Privatsphäre
  4. Sicherheit,
  5. Kreativität
  6. Piraterie
  7. Qualität
  8. Overload
  9. Aggression
  10. Innovationen
  11. Lernen
  12. Aktivismus, Zusammenfassung
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