Skip navigation

Monthly Archives: Oktober 2008

Im Mashable-Blog werden 7 Tools zum Filtern der RSS-(Informations-)Flut vorgestellt, neben dem mir bereits bekannten Friendfeed auch:

In den Kommentaren werden außerdem noch twalala und Read It Later erwähnt.

[via iLibrarian]

EDIT: Neben TweetDeck gefällt mir bisher twalala am besten, weil man dort das getwittert bestimmter User „stummschalten“ kann – und dies auch jederzeit ganz einfach wieder rückgängig machen kann. TweetDeck hingegen ermöglicht ein tolles Organisieren einzelner Twitter-Streams.

Advertisements

Momentan ist in der amerikanischen Biblioblogosphäre (aber natürlich nicht nur dort) viel über das Google Book Search Settlement zu hören, z.B. hier:

Hier ein Teil der möglichen Auswirkungen auf Bibliotheken (Punkt 5 im Settlement):

„This agreement wouldn’t have been possible without all the libraries who have preserved these books and now partnered with us to make so many of them discoverable online. We’re delighted that this agreement creates new opportunities for libraries and universities to offer their patrons and students access to millions of books beyond their own collections.

In addition to the institutional subscriptions and the free public access terminals, the agreement also creates opportunities for researchers to study the millions of volumes in the Book Search index. Academics will be able to apply through an institution to run computational queries through the index without actually reading individual books.“

Read More »

Was hat die Zukunft von Bibliotheken mit der TV-Serie „Heroes“ zu tun?

Nun, das erklärt sich folgendermaßen:

In der letzten Zeit habe ich einiges über die Zukunft von Bibliotheken gebloggt, da ja während der Buchmesse viel darüber diskutiert wurde.

Ein Satz aus der FAZ Messezeitung zu unserer Diskussion auf dem BIT-Sofa ist bei mir besonders hängengeblieben:

„Man sollte indes nicht versäumen, auch die Öffentlichkeit rechtzeitig über den Imagewandel zu informieren.“

Wie viel wir dafür noch tun müssen, ist mir gestern beim Anschauen von „Heroes“ wieder mal sehr deutlich geworden. Dort findet sich in der 4. Episode der 2. Staffel, ungefähr nach der Hälfte, folgende Szene:

Read More »

Im Rahmen der Kampagne „Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek“ fand in der HLB Wiesbaden heute ein Bibliotheksfest mit buntem Programm statt.

Da ich die Aufführung von „The Hollywood Librarian“ während des Bibliothekartags leider nicht besuchen konnte, habe ich heute die Chance wahrgenommen und bin nach Wiesbaden gefahren.

Hier ein paar Eindrücke aus der HLB:

(auf dem Weg nach Wiesbaden)

(schönstes Wetter in der Landeshauptstadt)

(der Eingang der HLB)

Read More »

Obwohl sich mein Studium langsam dem Ende neigt, sehe ich mich auch weiterhin als lebenslang lernende Bibliothekarin. Daher gefiel mir die „Library Student Bill of Right“, die heute von Char Booth als Gastbeitrag im „Tame the web“-Blog gepostet wurde, sehr gut.

Welche 10 Rechte sollten nun LIS-Studenten haben, um „a more vibrant and resilient profession“ zu werden?

1. The right to educate.
2. The right to evaluate.
3. The right to challenge.
4. The right to innovate.
5. The right to experience.
6. The right to explore.
7. The right to collaborate.
8. The right to redefine.
9. The right to develop.
10. The right to advocate.

Ich finde, dass sich die meisten dieser Rechte auch sehr gut ins bibliothekarische Berufsbild übertragen lassen: Innovation, Fort- & Weiterbildungen, forschen & experimentieren, kollaborieren, konstante und zielgerichtete Veränderung & Weiterentwicklung und nicht zuletzt Lobby- bzw. Öffentlichkeitsarbeit sind für Bibliothekare wichtiger denn je. Entsprechende Kenntnisse und Werkzeuge sollten daher nicht nur in den LIS-Hochschulen vermittelt werden, sondern auch im bibliothekarischen Alltag ihren Platz finden.

Um sich im Umgang mit Web 2.0-Tools fit zu machen, will ich an dieser Stelle auf den Nachfolger des „Lernen 2.0“-Kurses aufmerksam machen: „13 Dinge“ heißt er – und ist „ein Online-Lernprogramm, das BibliotheksmitarbeiterInnen ermuntern soll, mehr über die Techniken des Internets zu lernen, die die Art verändern, in der Menschen, die Gesellschaft und Bibliotheken Zugriff auf Informationen haben und miteinander kommunizieren. Dieser Kurs enthält einzelne Lektionen mit praxisbezogenen Übungen, die helfen sollen, sich mit Bloggen, RSS Feeds, Tagging, Wikis, Podcasts, Online-Anwendungen und Video- und Fotohostingseiten vertraut zu machen.“