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So lautet der Titel der ersten Präsentation der Ergebnisse meiner Masterarbeit (die noch den etwas anderen Titel „Welche Funktionen und Inhalte sollte Bibliothekskataloge im Zeitalter des Web 2.0 bieten? hatte) für die DiViBib GmbH. Sie ist aufgrund der vielen eingebundenen Screenshots eine zugegebenermaßen recht umfangreiche Präsentation. Trotzdem präsentiert sie nur einen Ausschnitt meiner Arbeit; da ich diese aber immer noch nicht zu einer „online-reifen“ Publikation überarbeitet habe, habe ich derweil die Präsentation bei slideshare eingestellt:

Sie ist hier zu finden. Kommentare sind erwünscht! In Kürze wird es auch eine englische Version der Präsentation geben (die spätestens bis zu meiner Reise nach Ann Arbor, Michigan um meinem Praktikum an der Universitätsbibliothek fertig sein wird).

2 Comments

  1. ich freu mich schon auf die englische Version deiner Präsentation🙂 Dann kann ich sie bedenkenlos in meinem blog einstellen😉 …(hab aber sowieso schon dt. Präsentationen drin, von daher…)
    – von wo sind denn die Screenshots der Beispiele? kannst du das noch mit hinzu schreiben? (ist aufgrund der Größe bzw. des Ausschnitts nicht immer zu erkennen)

    LG, Steffi

    • fabilouslibrarian
    • Posted 19. August 2008 at 19:23
    • Permalink

    an die englische version werde ich mich die tage endlich mal ransetzen.
    im nachhinein hab ich auch festgestellt, dass ich auf die folien noch hätte schreiben sollen, woher die screenshots sind. für die englische werde ich das direkt in die folien integrieren, für die deutsche werde ich das über die kommentare zu den einzelnen slides erledigen🙂.


2 Trackbacks/Pingbacks

  1. […] Genau so stellt sich dieses Angebot fuer mich da. Schade, dass ich nicht selbst mal ein paar Tags vergeben und den Service ausprobieren konnte. Aber auch das Browsen durch die vergebenen Tags war sehr interessant. Bisher scheint der Service allerdings noch nicht sehr bekannt zu sein, was – nach den Ergebnissen einer Usability-Umfrage – auch daran liegen koennte, dass die Nutzer mit dem Begriff des “Taggens” an sich nicht viel anfangen koennen (obwohl sie wahrscheinlich schon oft Tags vergeben haben). Hier scheinen sich amerikanische Nutzer nicht sonderlich von deutschen Bibliotheksnutzern zu unterscheiden (und Nutzer einer Unibibliothek nicht sonderlich von einer oeffentlichen Bibliothek), denn dieses Ergebnis hat auch meine Umfrage gezeigt (vgl. dazu hier). […]

  2. […] Kneifel hat ein Katalog 2.0-Konzept für die Stadtbücherei Frankfurt entworfen “Mit Web 2.0 zum Online-Katalog der nächsten Generation” und eine mit zahlreichen bereits vorhandenen Beispielen gespickte 124 Seiten umfassende […]

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