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gestern habe ich als ausgleich für meinen dienst am samstag einen tag frei gehabt – und ihn auch recht erfolgreich als „mastertag“ genutzt (so nannte ein freund neulich meine freien tage, die ja eigentlich doch nicht wirklich frei sind, weil ich sie zum schreiben meiner arbeit nutzen muss). und da ich gestern meine einleitung formulieren wollte (die zwar heute immer noch nicht ganz fertig ist, aber immerhin schon mal wesentlich besser als das, was ich bisher als „einleitung“ hatte), blieb dann auch mein eigentlicher arbeitsplatz gestern lange zeit erst mal leer – da habe ich nämlich einfach zu wenig platz für meine ganzen zettel und ausdrucke:

arbeitsplatz2

stattdessen musste der küchentisch zum arbeiten herhalten – war auch ganz ok:

arbeitsplatz1

beim schreiben der einleitung ist mir noch mal sehr bewusst geworden, wie wirklich wichtig die sicht und wie wünsche unserer nutzer bei der gestaltung neuer/verbesserter services sind! umso mehr bin ich jetzt schon gespannt auf die ergebnisse meiner umfrage. und bestärkt in der idee, für die masterarbeit vielleicht doch noch workshops mit unseren nutzern zur gestaltung unseres neuen online-katalogs durchzuführen (nach dem beispiel des „studying students„-projekts der universität rochester). in planung ist diese idee nach wie vor, fraglich ist jedoch immer noch, ob es zeitlich hinhaut… ggf. würde ich diese workshops sogar unabhängig von der masterarbeit zu einem späteren zeitpunkt noch durchführen – mal schauen…

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