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Monthly Archives: März 2008

unter diesem motto startete gestern die umfrage der stadtbücherei frankfurt am main, mit der ich für meine masterarbeit erforschen will, welche web 2.0-anwendungen und -technologien sich die nutzer der stadtbücherei in zukunft von unserem online-katalog wünschen.

die umfrage läuft nur online – und das noch bis zum 30.04.08.

der erste tag hat schon 80 antworten ergeben, mit teilweise sehr interessanten ergebnissen.

nun bin ich gespannt auf die ergebnisse der nächsten tage und wochen – und natürlich, wie ich diese ergebnisse für meine arbeit* nutzen kann …

werbung für die umfrage

*(„arbeit“ meint hier natürlich nicht nur meine masterarbeit, sondern auch meine arbeit in der stadtbücherei. denn natürlich arbeiten wir zur zeit auch tatsächlich an der weiterentwicklung unseres online-katalogs!)

das berühmte gebäude der nypl an der 42nd street bekommt einen neuen namen, eine renovierte fassade und zuwachs, wie heute in der ny times zu lesen ist:

„The 1911 Beaux Arts structure on Fifth Avenue will be called the Stephen A. Schwarzman Building after construction is completed around 2014.“

schwarzman stellt dafür 100 millionen dollar zur verfügung. zuwachs bekommt die bibliothek durch die bestände der mid-manhattan branch library schräg gegenüber vom gebäude an der 42nd street. die mid-manhattan branch library „will be sold and its circulating collection absorbed into the new space“. eigentlich schade, denn von dieser bibliothek hatte man einen schönen blick auf das hauptgebäude und die fifth avenue ;-):

nypl

(fotografiert während meines praktikums in der nypl)

also muss ich meinen new york-urlaub im nächsten jahr unbedingt auch dazu nutzen, meine kollegen in der mid-manhattan library noch mal in ihren alten büros zu besuchen. ich bin gespannt, wo und wie sie dann im hauptgebäude – oder vielleicht auch ganz woanders – unterkommen…

gestern habe ich als ausgleich für meinen dienst am samstag einen tag frei gehabt – und ihn auch recht erfolgreich als „mastertag“ genutzt (so nannte ein freund neulich meine freien tage, die ja eigentlich doch nicht wirklich frei sind, weil ich sie zum schreiben meiner arbeit nutzen muss). und da ich gestern meine einleitung formulieren wollte (die zwar heute immer noch nicht ganz fertig ist, aber immerhin schon mal wesentlich besser als das, was ich bisher als „einleitung“ hatte), blieb dann auch mein eigentlicher arbeitsplatz gestern lange zeit erst mal leer – da habe ich nämlich einfach zu wenig platz für meine ganzen zettel und ausdrucke:

arbeitsplatz2

stattdessen musste der küchentisch zum arbeiten herhalten – war auch ganz ok:

arbeitsplatz1

beim schreiben der einleitung ist mir noch mal sehr bewusst geworden, wie wirklich wichtig die sicht und wie wünsche unserer nutzer bei der gestaltung neuer/verbesserter services sind! umso mehr bin ich jetzt schon gespannt auf die ergebnisse meiner umfrage. und bestärkt in der idee, für die masterarbeit vielleicht doch noch workshops mit unseren nutzern zur gestaltung unseres neuen online-katalogs durchzuführen (nach dem beispiel des „studying students„-projekts der universität rochester). in planung ist diese idee nach wie vor, fraglich ist jedoch immer noch, ob es zeitlich hinhaut… ggf. würde ich diese workshops sogar unabhängig von der masterarbeit zu einem späteren zeitpunkt noch durchführen – mal schauen…

bin gerade dabei, das layout meines blogs zu ändern. irgendwie hatte ich das viele blau des alten layouts über ;-)…

mal sehen, ob es bei dieser etwas frühlingshaften variante bleibt – oder ob ich was ganz anderes mache (oder wieder zum alten layout zurückkehre)…

… so heißt eine gruppe im studivz. dem kann ich mich zur zeit mehr oder weniger anschließend: kaum war die zweite klausur im rahmen des fernstudiums (zum thema digitale langzeitarchivierung) geschafft, durfte ich auch sofort mit meiner masterarbeit loslegen.

abgabetermin ist der 26. mai.

thema: „welche funktionen und inhalte sollte ein Bibliothekskatalog im Zeitalter des web 2.0 haben? ein katalog 2.0-konzept für die stadtbücherei frankfurt am main“. um die sicht/wünsche unserer benutzer zu diesem thema zu erforschen, will ich ein online-umfrage und – falls noch genug zeit bleibt – mehrere workshops zu dieser fragestellung mit unseren benutzern durchführen.

und momentan macht mir die umfrage-gestaltung etwas zu schaffen. während der arbeit komme ich zwar immer wieder dazu, hier und da eine frage zu überabeiten oder neu zu gestalten – aber das meiste müsste ich eigentlich zu hause machen. zu hause bleibt aber meistens auch nicht besonders viel zeit übrig, so dass ich mir für das kommende wochenende (das bei mir erst am samstag um 16.30 nach erledigtem samstagsdienst anfängt) + den montag die endgültige ausarbeitung vornehme.

ich bin schon jetzt sehr gespannt, welche rückmeldungen ich von unseren benutzern erhalte – und natürlich, wie das gesamte projekt „masterarbeit“ so laufen wird.